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	<title>Kommentare für antiblog</title>
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		<title>Kommentar zu Als ich einmal beim Arzt war von Gebärmutterschnupfen &#124; me, myself and child</title>
		<link>http://antiprodukt.de/als-ich-einmal-beim-arzt-war/#comment-4553</link>
		<dc:creator>Gebärmutterschnupfen &#124; me, myself and child</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 May 2013 04:27:43 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[[...] Weile aber ich begann anderen Menschen davon erzählen, erfuhr, dass ich nicht alleine damit bin, antiprodukt schickte mir diesen wunderbaren Text dazu (der noch ein bisschen mehr erklärt als ich es gerade kann) und ich willigte ein. Gestern [...]]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Weile aber ich begann anderen Menschen davon erzählen, erfuhr, dass ich nicht alleine damit bin, antiprodukt schickte mir diesen wunderbaren Text dazu (der noch ein bisschen mehr erklärt als ich es gerade kann) und ich willigte ein. Gestern [...]</p>
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		<title>Kommentar zu Sexuelle Selbstbestimmung von Julius</title>
		<link>http://antiprodukt.de/sexuelle-selbstbestimmung/#comment-4505</link>
		<dc:creator>Julius</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 May 2013 21:27:40 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Hallo,

Hiermit möchte ich ein ganz großes Lob für diesen sehr gut geschriebenen und auch sehr umfassenden Artikel aussprechen.
Ich selbst bin sehr froh darüber, dass ich in meinem bisherigen Leben oft erfahren konnte, dass ich genug menschengegebene Vernunft besitze, alle Punkte, die eine consent culture ausmachen, als natürlich empfinde und diese, unter menschlicher Vernunft betrachtet, eigentlich allgemein verbreitet sein müssten, was leider so gar nicht der Fall ist.
Jdf versuche ich mich immer weiter zu sensibilisieren, weil ich ebenso oft feststellen muss, dass ich trotz Vernunft über viele gegebene Dinge nie richtig nachgedacht habe bzw. mir oft neue Perspektiven aufgezeigt werden, die ich so nie nachvollzogen habe, weil es a.) nicht mein Phänotyp ist (sehr priviligiert als weißer Mann in Europa) und/ oder b.) mir schon fast eingebrannt ist, aufgrund gesellschaftlicher Imprägnierung (Werte/ Erziehung/ Weltanschauung).
Vermehrt mit diesem Thema/ Problem habe ich mich vor allem leider erst mit #aufschrei auseinandergesetzt.
Dabei erfährt man viele Berichte und Schilderungen, die einen nicht bloß sensibilisieren, sondern vor allem Betroffen machen, was auch völlig zu Recht ist und dem Geschilderten leider auch nicht gerecht werden kann.
Dieser Artikel macht das nicht, weil er natürlich in eine andere Richtung geht, aber vor allem klärt er sehr umfassend und sehr gut erläuternd auf, wie es viele Blogberichte, die ich gelesen habe, nicht konnten.
Diese Punkte erscheinen mir völlig klar und unglaublich logisch, sodass sie eig jeder_m , mich eingeschlossen, klar sein sollten, aber sie sind nun mal leider nicht omnipräsent, sodass man , mich leider definitv eingeschlossen, immer wieder darauf aufmerksam gemacht werden muss.
Und das wird in diesem Artikel super gemacht, sodass ich ihn dafür abspeichere, um ihn immer in zur Hand zu haben für Andere und um ihn mir immer mal wieder ins Gedächtnis zu rufen.
Chapeau und weiter viel Erfolg.
Ich hoffe innigst, dass unsere Gesellschaft mal in einer Consent Culture ankommt und will dazu gerne meinen Beitrag leisten. Zumindest will ich mich weiter in Demut und Selbsterkenntnis bemühen, um mit darauf hin zu arbeiten.

Alles gute weiterhin]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo,</p>
<p>Hiermit möchte ich ein ganz großes Lob für diesen sehr gut geschriebenen und auch sehr umfassenden Artikel aussprechen.<br />
Ich selbst bin sehr froh darüber, dass ich in meinem bisherigen Leben oft erfahren konnte, dass ich genug menschengegebene Vernunft besitze, alle Punkte, die eine consent culture ausmachen, als natürlich empfinde und diese, unter menschlicher Vernunft betrachtet, eigentlich allgemein verbreitet sein müssten, was leider so gar nicht der Fall ist.<br />
Jdf versuche ich mich immer weiter zu sensibilisieren, weil ich ebenso oft feststellen muss, dass ich trotz Vernunft über viele gegebene Dinge nie richtig nachgedacht habe bzw. mir oft neue Perspektiven aufgezeigt werden, die ich so nie nachvollzogen habe, weil es a.) nicht mein Phänotyp ist (sehr priviligiert als weißer Mann in Europa) und/ oder b.) mir schon fast eingebrannt ist, aufgrund gesellschaftlicher Imprägnierung (Werte/ Erziehung/ Weltanschauung).<br />
Vermehrt mit diesem Thema/ Problem habe ich mich vor allem leider erst mit #aufschrei auseinandergesetzt.<br />
Dabei erfährt man viele Berichte und Schilderungen, die einen nicht bloß sensibilisieren, sondern vor allem Betroffen machen, was auch völlig zu Recht ist und dem Geschilderten leider auch nicht gerecht werden kann.<br />
Dieser Artikel macht das nicht, weil er natürlich in eine andere Richtung geht, aber vor allem klärt er sehr umfassend und sehr gut erläuternd auf, wie es viele Blogberichte, die ich gelesen habe, nicht konnten.<br />
Diese Punkte erscheinen mir völlig klar und unglaublich logisch, sodass sie eig jeder_m , mich eingeschlossen, klar sein sollten, aber sie sind nun mal leider nicht omnipräsent, sodass man , mich leider definitv eingeschlossen, immer wieder darauf aufmerksam gemacht werden muss.<br />
Und das wird in diesem Artikel super gemacht, sodass ich ihn dafür abspeichere, um ihn immer in zur Hand zu haben für Andere und um ihn mir immer mal wieder ins Gedächtnis zu rufen.<br />
Chapeau und weiter viel Erfolg.<br />
Ich hoffe innigst, dass unsere Gesellschaft mal in einer Consent Culture ankommt und will dazu gerne meinen Beitrag leisten. Zumindest will ich mich weiter in Demut und Selbsterkenntnis bemühen, um mit darauf hin zu arbeiten.</p>
<p>Alles gute weiterhin</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Consent Culture &#8211; Clarified von Tina</title>
		<link>http://antiprodukt.de/consent-culture-clarified/#comment-4065</link>
		<dc:creator>Tina</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 May 2013 20:54:15 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Was ich mich frage, ist, wie das Ganze in normalen sozialen, nicht explizit sexuellen/romantischen Situationen funktionieren kann: ich erlebe es immer mal, dass Menschen meine Grenzen überschreiten, sich dabei aber innerhalb des üblichen Rahmens der jeweiligen Gruppe bewegen, z.B. durch Umarmen bei Begrüßen/Abschied, Berühren beim Nebeneinander-auf-der-Couch-Sitzen. Manchmal ist es eben so, dass ich solche Nähe mit einzelnen Menschen einer Gruppe nicht möchte. Wie kommuniziere ich das ohne gleich eine Szene zu machen? In einer solchen Situation wird ja gar nicht erwartet, dass jemand um größere Distanz bittet.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Was ich mich frage, ist, wie das Ganze in normalen sozialen, nicht explizit sexuellen/romantischen Situationen funktionieren kann: ich erlebe es immer mal, dass Menschen meine Grenzen überschreiten, sich dabei aber innerhalb des üblichen Rahmens der jeweiligen Gruppe bewegen, z.B. durch Umarmen bei Begrüßen/Abschied, Berühren beim Nebeneinander-auf-der-Couch-Sitzen. Manchmal ist es eben so, dass ich solche Nähe mit einzelnen Menschen einer Gruppe nicht möchte. Wie kommuniziere ich das ohne gleich eine Szene zu machen? In einer solchen Situation wird ja gar nicht erwartet, dass jemand um größere Distanz bittet.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Die taz und ihre alten Säcke von 790</title>
		<link>http://antiprodukt.de/die-taz-und-ihre-alten-sacke/#comment-3954</link>
		<dc:creator>790</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 28 Apr 2013 19:12:48 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://antiprodukt.de/?p=866#comment-3954</guid>
		<description><![CDATA[An diesem Artikel stört mich einzig, dass er eine solche Blödheit auch noch eines Kommentars würdigt. Dem Lohre ist wahrscheinlich auf den letzten Drücker kein Thema mehr eingefallen und da hat er zufällig das genommen. Liest sich wie ne alte Deutschhausaufgabe von mir über ein Buch, das ich nicht gelesen hatte: sechs Seiten mittendrin gelesen und den Rest so gut es ging extrapoliert, dann kommt halt sowas bei raus. Dass dem das auch nicht zu Peinlich ist...]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>An diesem Artikel stört mich einzig, dass er eine solche Blödheit auch noch eines Kommentars würdigt. Dem Lohre ist wahrscheinlich auf den letzten Drücker kein Thema mehr eingefallen und da hat er zufällig das genommen. Liest sich wie ne alte Deutschhausaufgabe von mir über ein Buch, das ich nicht gelesen hatte: sechs Seiten mittendrin gelesen und den Rest so gut es ging extrapoliert, dann kommt halt sowas bei raus. Dass dem das auch nicht zu Peinlich ist&#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Rötel Riot von Du wärst eine tolle Mutter! &#124; aufZehenspitzen</title>
		<link>http://antiprodukt.de/rotel-riot/#comment-3801</link>
		<dc:creator>Du wärst eine tolle Mutter! &#124; aufZehenspitzen</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Apr 2013 13:50:45 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://antiprodukt.de/?p=831#comment-3801</guid>
		<description><![CDATA[[...] Aber dann werde ich wieder und wieder daran erinnert, warum das so ist. Eine Mutter zu sein, das erklärt dir die Gesellschaft* unermüdlich, ist die Bestimmung eines jeden Mädchens. Kinderlose Frauen aus meinem Heimatort hatten schon immer den Stempel des Mangelhaften. Ihnen &#8220;fehlte&#8221; der Nachwuchs, um als vollständige Frau gesehen zu werden. Dass die Mutter-Werdung zwangsläufig zur Vollendung des Lebens (aus extrinsischer Motivation ebenso wie aus intrinsischer versteht sich) gehört, wird – abgesehen vom rollenspezifischen kindlichen Spiel und Spaß – erstmalig in der Schule fühlbare Wirklichkeit: in Form der (mehr oder weniger) verpflichtenden Massenrötelimpfung. [...]]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Aber dann werde ich wieder und wieder daran erinnert, warum das so ist. Eine Mutter zu sein, das erklärt dir die Gesellschaft* unermüdlich, ist die Bestimmung eines jeden Mädchens. Kinderlose Frauen aus meinem Heimatort hatten schon immer den Stempel des Mangelhaften. Ihnen &#8220;fehlte&#8221; der Nachwuchs, um als vollständige Frau gesehen zu werden. Dass die Mutter-Werdung zwangsläufig zur Vollendung des Lebens (aus extrinsischer Motivation ebenso wie aus intrinsischer versteht sich) gehört, wird – abgesehen vom rollenspezifischen kindlichen Spiel und Spaß – erstmalig in der Schule fühlbare Wirklichkeit: in Form der (mehr oder weniger) verpflichtenden Massenrötelimpfung. [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Terre des choc von ida</title>
		<link>http://antiprodukt.de/terre-des-choc/#comment-3706</link>
		<dc:creator>ida</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 20 Apr 2013 12:15:14 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Hallo, ich war an dem Tag im Sony Center und hab den Stand gesehen, ich schätze also dass es wirklich echt war! Wir haben uns schon da gewundert, warum der Fokus auf Schminken liegt, wenn es doch um Menschenrechte geht.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo, ich war an dem Tag im Sony Center und hab den Stand gesehen, ich schätze also dass es wirklich echt war! Wir haben uns schon da gewundert, warum der Fokus auf Schminken liegt, wenn es doch um Menschenrechte geht.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Terre des choc von Mädchenmannschaft &#187; Blog Archive &#187; Schminkkatastrophen und ein DOVE-Werbespot &#8211; die Blogschau</title>
		<link>http://antiprodukt.de/terre-des-choc/#comment-3703</link>
		<dc:creator>Mädchenmannschaft &#187; Blog Archive &#187; Schminkkatastrophen und ein DOVE-Werbespot &#8211; die Blogschau</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 20 Apr 2013 10:50:47 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[[...] Triggerwarnung (häusliche Gewalt): Terre des Femmes schminkt blaue Augen. Antiprodukt erklärt, warum das halt mal gar nicht [...]]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Triggerwarnung (häusliche Gewalt): Terre des Femmes schminkt blaue Augen. Antiprodukt erklärt, warum das halt mal gar nicht [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Terre des choc von Miel</title>
		<link>http://antiprodukt.de/terre-des-choc/#comment-3594</link>
		<dc:creator>Miel</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Apr 2013 15:39:03 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Und selbst wenn es gestellt sein sollte, was ich kaum glaube: Ich finde Deine Kritik vollkommen berechtigt - insbesondere auch wegen der Übergriffigkeit der gesamten Vorgehensweise. Ich will mir gar nicht vorstellen, wie dann Kampagnen zur Thematisierung von Vergewaltigungen oder Rassismus aussehen sollen. 
Das Thema häusliche Gewalt ist verdammt wichtig und braucht mehr Aufmerksamkeit, aber eben auch die entsprechende Sensibilität in der Kampagnen-Ausarbeitung. Daran fehlte es hier leider vollkommen.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Und selbst wenn es gestellt sein sollte, was ich kaum glaube: Ich finde Deine Kritik vollkommen berechtigt &#8211; insbesondere auch wegen der Übergriffigkeit der gesamten Vorgehensweise. Ich will mir gar nicht vorstellen, wie dann Kampagnen zur Thematisierung von Vergewaltigungen oder Rassismus aussehen sollen.<br />
Das Thema häusliche Gewalt ist verdammt wichtig und braucht mehr Aufmerksamkeit, aber eben auch die entsprechende Sensibilität in der Kampagnen-Ausarbeitung. Daran fehlte es hier leider vollkommen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Terre des choc von antiprodukt</title>
		<link>http://antiprodukt.de/terre-des-choc/#comment-3590</link>
		<dc:creator>antiprodukt</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Apr 2013 12:52:11 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://antiprodukt.de/?p=856#comment-3590</guid>
		<description><![CDATA[Laut wuv sowie horizont fand die Promotion-Aktion so im Sony Center am Potsdamer Platz statt.
Die Aktion wurde dabei von der Firma  Parasol Island gefilmt und als YouTube Zusammenschnitt zur Verfügung gestellt.

Die Geschmacklosigkeit der Kampagne wird auch nicht dadurch relativiert, dass die Promotion evtl. gar nicht so stattfand.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Laut wuv sowie horizont fand die Promotion-Aktion so im Sony Center am Potsdamer Platz statt.<br />
Die Aktion wurde dabei von der Firma  Parasol Island gefilmt und als YouTube Zusammenschnitt zur Verfügung gestellt.</p>
<p>Die Geschmacklosigkeit der Kampagne wird auch nicht dadurch relativiert, dass die Promotion evtl. gar nicht so stattfand.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Rötel Riot von StrassenKatze</title>
		<link>http://antiprodukt.de/rotel-riot/#comment-3587</link>
		<dc:creator>StrassenKatze</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Apr 2013 12:00:34 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://antiprodukt.de/?p=831#comment-3587</guid>
		<description><![CDATA[Ich bin der Zwangsimpfung like a boss entkommen, weil ich kurz vorher Röteln bekam und die halbe Klasse angesteckt habe, ha!]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin der Zwangsimpfung like a boss entkommen, weil ich kurz vorher Röteln bekam und die halbe Klasse angesteckt habe, ha!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
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