Drama, Ausraster und Notbremsen

[Potentiell triggernde Passage/n]

 

Ohai.

Ich habs schon wieder getan. Einen “Peter Breuer gepullt” – heißt: ich habe ohne Ankündigung meinen Twitteraccount deaktiviert. Einmal mehr.

Nun wäre das zunächst einmal völlig egal. Es ist ein $account in einem $sozialennetzwerk und der ist jetzt eben dicht. Dass Twitter für mich längst nicht mehr Nebensache ist, schrieb ich bereits zu meinem 2-jährigen.

Unbequemes

Dass meine Filtersouveränität echt mies ist, ist auch nix Neues. Ich rege mich ständig über alles auf. Ich bin andauernd irgendwie wütend und traurig und verletzt. Ich hasse Ungerechtigkeiten, Bullshit, Falschbehauptungen *Ismen widern mich an, die Gesellschaft stinkt, Fuck the System usw usf..  Auf Twitter lese ich ständig mehr und mehr und mehr und noch mehr von dem, was mich runterzieht und wütend und traurig macht und verletzt. Mein Problem.

Abstraktes

Die Twitter-Diskussionen greifen mich an. Auf persönlicher Ebene. Ich kann da nicht abstrahieren. Jemand kommentierte das mal so: “Eine Kratzbürste, die mit Samthandschuhen angefasst werden will.” Ja, ich kann besser austeilen als einstecken. Dennoch: Nur in seltenen Fällen richte ich meinen Rage und meine Wut gegen einzelne Personen, meist ist er genereller Natur. Das Echo nicht. Mein Problem.

Identität

Ich hab letztens wem geschrieben: “antiprodukt sein ist zu schwer geworden”. Diese “Netzidentität” und das, was viele in sie reininterpretieren, hat mit mir als Mensch nur wenig zu tun. Ich weiß nicht genau, woran das liegt. Ich verstelle mich nicht, ich konstruiere nichts, ich schreibe keine Tweetentwürfe. Aber selbstverständlich seht ihr nur diesen einen Aspekt von mir. Ich polarisiere, mitunter bewusst, ich bin polemisch und ein Kotzbrocken und laut und emotional und direkt und Kopf-durch-die-Wand. Kategorie: Sperriger Mensch. Dass da einiges zurück kommt, auch Unbequemes, ist normal. Dass nicht mal soweit gedacht wird, dass da eventuell viele weitere unbetrachtete Aspekte sind – irgendwie nicht. Mein Problem.

Stabilität

Es geht mir eher nicht gut. Generell nicht und im Moment sowieso nicht. Ich schmerze halt so vor mich hin. Dabei will ich weder Gesprächsangebote, noch Hilfe von Menschen, die eben doch nur irgendwo in diesem Internet sind. So läuft das nicht. Wenn ihr mir helfen wollt, macht meinen Abwasch.

Ich hab tiefere Täler durchschritten und ich werde auch dieses hinter mir lassen. Irgendwas mit Phönix und Pathos. Dafür brauche ich Twitter nicht. Zur Bewältigung der kleineren und harmlosen Alltagskriege aber halt doch.

Srsly, Leute: Ich verstecke weder mich noch meine Verletzbarkeit. Und ihr kennt nur druff, druff, druff.

Zwischen “Hilfe” und “Rücksicht” liegt einiges. Flausch? Support? Auf Twitter? Im Stillen. Manchmal direkt, von einigen wenigen, viel zu leise, viel zu selten, viel zu wenig für meine “übermäßigen” Bedürfnisse. Doch das ist ja immer so. Mein Problem.

Tropfen

In meiner Schulzeit war ich erst Mobbingopfer und später Mobberin. Ich hab dabei ne Menge Scheiße gesehen, geredet, mitgetragen. Doch Twitter toppt den Schulhof. Was hier lästert, gerüchtet, verleumned, gehetzt, geätzt, gedisst wird ist beispiellos. Klar, ein Peergroupproblem. Vielleicht. Eventuell sind Menschen halt einfach so. Yeah.

Als ich mit dem Feminismus101 begonnen hab, war schon klar, dass das Thema mehr Kackscheiße anzieht. Nicht mehr nur normale Trolle und Hater, auch die Irren, die Maskus, die Antifems, die Nichtanerkenner, die Belächler, die Anti-anti-Fems standen dann auf dem Plan. Veränderte Fremdwahrnehmung plus Hass plus Hass plus noch mehr Hass. Ach, und Hass. Da aktiviert sich doch schön.

Mein Hackerspace ermöglicht mir keine Partizipation mehr und mein Leben ist ärmer. Die Teilnahme an Chaos-Veranstaltungen ist nicht länger nur ein Geldproblem, das Chaos scheint sich auch an meinem Fall breit für ein Tierverbot zu positionieren. Wie nett für eine Organisation, die sich als

…galaktische Gemeinschaft von Lebewesen, unabhängig von Alter, Geschlecht und Abstammung sowie gesellschaftlicher Stellung.

versteht. (Anm: Sowohl RZL als auch backspace sind keine CCC Ableger. Dennoch darf das gern als Einheitsbrei verstanden werden.) All das wird (auch) auf Twitter ausgetragen. Mal Meta, mal nicht.

Ich habe Freunde verloren und darf auf Twitter zum 500 Mal erklären, wieso ich alleine die Verantwortung für das Verhalten meines Hundes trage, pauschale Verbote zum Kotzen sind, das Kackscheiße war, ich das nicht böse meine, wieso ich jetzt gereizt reagiere, warum ich das jetzt nicht erkläre (…). Daneben blocke ich 5 Maskulisten und 30 Spammer am Tag, soll gefälligst nach journalistischen Ansprüchen meine Blogposts recherchieren, werde auf Tweets hingewiesen, die mich meinen aber nicht ansprechen, soll doch bitte die Fresse zu Feminismus halten, erklären, wieso ich jetzt schon wieder so einen Emoscheiß schreibe, warum ich diese und jene Musik höre, in der doch diese und jene Textzeile vorkommt, wieso mein Avatar so hässlich ist und warum ich eigentlich twittere, wenn ich mich doch eh nur über alles aufrege. Keine guten Zeiten. Statt weniger wird das kontinuierlich mehr, potenziert sich zu einer Twitterwall of Scheiße. Mein Problem.

Akzeptanz

Nun ist es eben passiert, ich habe mitten in der Nacht den Account deaktiviert, weil ich es nicht länger aushalten konnte. Natürlich bleiben Reaktionen nicht aus, die das Ganze für eine Inszenierung halten:

 

Ich habe Anfang des Jahres schon einmal meinen Account gelöscht. Alle, die sich daraufhin solidarisch mit mir erklärten oder mich vermissten, freuen sich seither über einen Platz auf dieser Liste.

Ich erwarte von diesen ~1.700 Menschen, die den Account gelesen haben nichts weiter. Loyalität ist ein fetter Bonus, echte Freundschaften oder anhaltende Solidarität, die vielbeschworenen “Schwerter” sowieso. Ich hasse, dass sich nun Menschen Sorgen machen, herumspekulieren, Gerüchte sähen.

“Gute Gründe” annehmen, mir Zeit einräumen oder einfach die Fresse halten wär halt schön. Mein Problem.

 

So long

Ich komme wieder, sobald ich “reden lassen”, “ignorieren”, “klarkommen”, “nicht ernst nehmen”, “drüberstehen”, “lachen” (…) kann. Und sobald ihr aufgehört habt, als selbstverständlich anzunehmen, dass ein dickes Fell halt muss, wenn eins laut ist.

Haters gonna hate. But flausch is dead and antis are just humans, too.

 

 

Ach ja:  Mich haben zahlreiche Support-Mails, SMS und XMPP Nachrichten erreicht, die mir die Tränen in die Augen trieben. Ihr seid unfassbar großartig. Ich will dazu nichts weiter sagen, erwähnt werden sollte das doch.

30 Kommentare

  1. WBCenobyte sagt:

    Schade. :(

  2. Fluoreszent_ sagt:

    ich kann nichts sagen, außer: ich schätze das, was ich von dir durch twitter kennenlernen durfte/konnte/…
    mehr kann ich gerade nicht sagen.

  3. Daniel Bohrer sagt:

    Danke für diesen Blogpost, der sehr viel erklärt und Gerüchte zerstreut. Ich akzeptiere deine Gründe voll und ganz, und du darfst dir so viel Zeit nehmen, wie du brauchst. Meine Arme und mein Ohr sind immer offen für dich, auch in Zukunft.

    (Du brauchst diesen Kommentar nicht zu veröffentlichen, wenn du nicht willst, ich wollte dir nur meinen Dank und Respekt aussprechen für das, was du getan hast.)

  4. Patrick sagt:

    Auch wenn wir uns nicht kennen: Ich folgte dir auf Twitter, weil deine Tweets interessant waren. Schade, dass du nicht mehr bist.

    Ich kann dich aber verstehen und wünsch dir alles Gute. Eine Auszeit schadet niemals.

  5. Herr Urbach sagt:

    Hi Anti,

    Du gibst meinen Tweet als Beispiel an, dass ich denke, dass du dich inszenierst – genau das Sage ich aber nicht damit. Du rastet aus und schließt deinen Account. Das ist vollkommen legitim und für dich gerade die richtige Entscheidung.

    Ich hätte es netter ausdrücken können – das ändert aber nichts an der Aussage.

    Ich Wünsche Dir alles Güte
    Stephan

  6. Nebelgraefin sagt:

    *hugs* Wäre ich in deiner Nähe, würde ich dir den Abwasch machen.
    Und weißt ja, falls du ans Meer willst.. ich hab n hundefreudnliches Gästezimmer :)

  7. kopfscheu sagt:

    Ohne viel nervigen Flausch: <3

  8. Mahriah sagt:

    Du fehlst mir jetzt schon in meiner Timeline! <3

  9. junicks sagt:

    du kommst wieder. sie kommen alle wieder.

    vogelgesicht.

  10. Marco sagt:

    Wir folgten uns nach einem Gastbloggingauftrag bei Ronny nur kurz. Wir teilten die gemeinsame Leidenschaft für ein Glas Wasser. Leider ist Twitter im Moment nicht so deins. Mach das beste aus deine neu gewonnenen Zeit. Auf bald. <3

  11. Marishiki sagt:

    bis irgendwann dann vielleicht oder so. alles gute dir. <3

  12. Quimoniz sagt:

    Deine Tweets haben mein Leben nicht bereichert, und ich bin froh, dass du jetzt nicht mehr wild herum twitterst. Das ist aber nur mein Resumé der inhaltliche Aspekt weniger Tweets.
    Ich wünsche dir, dass du besser mit dem Leben klar kommen wirst, dass du Ruhe findest, dass du Frieden findest, dass du dich selbst lieben kannst wie du bist (auch wenn es vielleicht schwer fallen wird). Ich denke, dass du dich um einen Hund kümmerst ist eine gute Weise wie du an dir selbst arbeiten kannst, ich hoffe, dass es dein Leben bereichern, dein Leben besser machen wird. Ich weiss nicht, ob es dir helfen wird, aber in meiner Vergangenheit half es mir schon, dass ich Tagebuch schrieb, oder Achtsamkeits-Meditation gemacht habe. Aber da wirst du mit Sicherheit deine eigenen Erfahrungen haben, was dir bisher in deinem Leben immer am besten geholfen hat. Setz deine Medikamente nicht ab, geh zum Therapeut wenn’s allzu schlimm ist, oh und du darfst mir auch in die Fresse schlagen, wenn’s dir gut tut.
    Alles Gute

  13. kullerfieps sagt:

    <3

  14. Social Heinz sagt:

    Heul, heul, Drama, Drama, Ich, Ich, mein Twitteraccount ist ja nicht so wichtig, deswegen schreibe ich einen ellenlangen Artikel darüber, featuring die Historie meines Twitteraccounts, die Leute im Internet sind mir egal, deswegen mache ich ne Liste mit denen, die mir *treu* geblieben sind, ich komme zurück oder auch nicht und sammle Reaktionen auf meinen Abschied, weil das alles so egal ist, heul, heul, Drama, Drama.

    Hier ein Fakt von ganz weit außen (ich kenne weder dich, noch deinen Twitteraccount, Blog oder sonstwas): Du verbringst zu viel Zeit am Rechner und nimmst das alles DEUTLICH zu ernst. Geh mal vor die Tür.

    • antiprodukt sagt:

      Lieber Irgendwer – der Post richtet sich an die Menschen, die sich gefragt haben, was meine Intention für die Deaktivierung war.
      Da es dabei um meinen Account, resp. mich geht, kommt das Wort “ich” recht häufig vor.
      Vor der Tür ist es zu hell.

      MfG,
      anti.

      • Social Heinz sagt:

        Genau, jeder hat sich gefragt, was bloß mit deinem Twitteraccount los ist, den du plötzlich in der Nacht gelöscht hast, so wichtig bist du. Deswegen musst du unbedingt ganz ausführlich bloggen, was mit deinem Twitteraccount geschehen ist und was früher alles auf deinem Twitteraccount passiert ist und dann guckst du, wie die vielen treuen Fans deinen Blogpost auf Twitter verlinken und überlegst, ob du nicht doch ein zweites Mal zurückkehrst wie Phoenix aus der Asche zu deinen Supportern, von denen du eine Liste gemacht hast.

        Es ist absolut nicht böse gemeint (wie gesagt: ich kenne dich nicht, ich stolperte nur über den Link hierher), im Gegenteil, aber das klingt wie der typische Narzissmus von jemandem, der vor dem Internet vereinsamt und “Fans” sammelt statt echte Freunde.

        • antiprodukt sagt:

          Lieber Irgendwer,

          was du hier schreibst klingt wie das, was ich mir heimlich und im Stillen denke, wenn andere Menschen ähnliche Schritte vornehmen. Alles Egonummer, alles Drama, alles Fake, alles Narzissmus. Dann denke ich an das mit den „guten Gründen“ und schäme mich ein bisschen. Deshalb schalte ich deine Kommentare auch frei und antworte darauf – ich bin sicher, viele teilen deine Meinung.

          Auf die Historie des Accounts verweise ich um zu verdeutlichen, wieso das kein beliebiger Account ist, sondern ich damit viel verbinde:
          Die Leute mit denen ich dort in Kontakt stehe, sind eben nicht bloß ´”Fans”. Echte Menschen, echte Freundschaften, echte Bekanntschaften. (btw: das mit der Supporterliste hast du irgendwie falsch verstanden.)
          Das bringt es so mit sich, wenn eins öfter “aus dem Keller kommt” und sich auf Veranstaltungen blicken lässt. Im Übrigen möchte ich dir ans Herz legen, die Online/Offline-Geschichte zu überdenken. Real ist nicht, was haptisch ist. Wir haben 2012. Willkommen in der digitalisierten Welt.

          Ich würde total gern einfach weitermachen und auf all das “Drama” verzichten, aber ich halte das eben grade nicht aus. Ich erkläre warum.
          Heul heul heul. Weils halt wehtut.

        • Quimoniz sagt:

          Heinz,
          wenn’s dir antiprodukt doch vorgeblich so egal ist, dann lies doch vieleicht gar nicht erst den Blogeintrag. Oder kann es sein, dass du dich am Leiden anderer ergötzt?

  15. carl sagt:

    (ich würde gerne irgendetwas dazu sagen, das nicht dumm klingt, aber ich glaube, das kann ich nicht. ich mag aber auch nicht nichts sagen. hab dich lieb.)

  16. Mittelschicht sagt:

    Bis dann ;)

  17. frankpott sagt:

    Ich schreibe recht ungern öffentlich unter blogposts, aber hier möchte ich ein paar Worte lassen.
    Aus meiner Sicht, aus einer anderen kann und will ich nicht schreiben. Mir viel deine abwesendheit heute auf, als meine Timeline von deinen tweets leer blieb und ich über die Kommentare/Diskussion vor ein paar Tagen nachdachte, sowohl mit @acid23 über Anarchisten und Parlamente, als auch über die Notwendigkeit offene Fragen zu stellen anstatt anzufangen zu interpretieren in Gesprächen. Das möchte ich tun, wenn ich denn darf: Kann man dich unterstützen dabei, zu twitter zurück zu kommen? Denn deine Tweets bedeuten manchen menschen schon etwas, auch wenn es schrecklich anonym bleibt.
    Wenn nicht, wünsche ich dir einfach die kraft und schwäche, das chaos und den halt, die notwendig ist, um einfach du zu sein. Nicht mehr, nicht weniger.

  18. yp142 sagt:

    hallo,

    hoffe, es klingt jetzt nicht unpassend – weil du dich ja nicht so gut fühlst – aber ich finde
    deine worte hier sehr sehr genial geschrieben.
    genial, weil ich glaube, dass diese emotionalen verwirrungen, die man auf twitter
    erlebt, vielen selbst ein schlechtes gefühl gibt…
    und dieses gefühl kennt, dass die erworbene netzidentität irgendwie anders ist, als das was man wirklich ist.

    aber auch genial, weil du einfach eine unglaublich gute schreiberin bist.

  19. captnx sagt:

    Irgendwann fehlt Dir rage in Deiner TL und Du erkennst, dass @antiprodukt verschwunden ist :-(

  20. maltejk sagt:

    Twitter ist ganzschön leer ohne dich.

  21. monoid sagt:

    hwww, twitter ist böse.

  22. Ianeira sagt:

    Jetzt bin ich froh, dass ich mein Twitter PW versemmelt habe… Ich finds auf jedenfall scheiße, wie sich Leute im Internet benehmen und es tut mir echt leid, das du darunter Leiden musst(-est).
    Viel Erfolg bei allem.
    Du bist viel stärker als die, die sich hinter ihrem Getrolle und ihrer Ignoranz verstecken!

  23. Quimoniz sagt:

    Wie geht es dir Antiprodukt?
    Sind deine Emotionenn nun ausgeglichener?
    Verläuft dein Alltag nun besser, ruhiger?

    Freundliche Grüsse, Quimoniz

  24. freezombie sagt:

    Ich seh den Post halt erst jetzt, da Du wieder im Twitter bist. Ich dachte ja damals, als Dein Twitter-Account weg und deine Soup gesperrt (und der Blog hier auch kurzzeitig weg?) dass Du einen auf _why machst und komplett verschwindest. Und ich fand das toll. Ich dachte, Respekt, Du hast die ganze Scheiße satt und sowieso nicht nötig, Du hast hier nichts zu beweisen und bist einfach gegangen, um Dir ein schönes Leben zu machen. Es ist natürlich auch schön, dass Du wieder da bist und das Netz ein wenig bereicherst.

    Ich könnte jetzt noch etwas anfügen wie “hab dich lieb”, aber das werde ich lassen, weil ich kenne Dich ja gar nicht. Ich sehe nur deine Posts ganz gerne, und der Mensch, der durch das Netzphänomen “antiprodukt” durchscheint, wirkt wie jemand zum lieb haben. Jetzt schicke ich den Kommentar lieber ab, bevor ich mich noch zu sehr fürs Stalken schäme.

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